wenn junge menschen ihre ausbildung abschliessen, stellt sich oft die frage, ob sie sich in den beruflichen strukturen der eltern einbringen sollen. da geht es idr. um betriebe, praxen, büros oder kanzleien. unser schulsystem verabsäumt es sträflich, junge menschen auf konfliktpotentiale vorzubereiten. diese potentiale sind nicht auf familienbetriebe beschränkt. sie können vergleichbare konflikte haben, wenn sie eine arbeit im öffentlichen dienst übernehmen, in einem verein oder partei tätig sind oder in einem ganz normalen unternehmen arbeiten. darauf bereitet sie niemand vor.
stehen sie vor der entscheidung, in eine struktur zu wechseln, fragen sie sich immer: bin ich dort erwünscht? wenn sie diese frage nicht zweifellos mit ja beantworten können, finger weg! sind sie nicht sicher, halten sie sich immer eine zweite option unabhängig von der bestehenden struktur offen.
entwickeln sie respekt für die strukturen, in die sie sich einbringen! strukturen sind gewachsen. sie sind nicht zufällig so wie sie sind. systeme ändern sich mit jedem neuen mitglied, das eintritt. systeme sind immer stärker als einzelne oder neu eintretende mitglieder. wenn jemand der auffassung ist, er könne wie ein zauberer oder ein wunderwuzzi agieren, wird das nicht lange gut gehen.
systeme haben auch schwachstellen. einzelne mitglieder stören, indem sie ein fragwürdiges sozialverhalten an den tag legen. manche haben sogar eine toxische wirkung auf andere mitglieder. wenn in der letzten zeit auffällig viele leute das system gewechselt haben, sollten sie skeptisch sein.
sind fehler grundsätzlich nicht erlaubt, dann rate ich auch: finger weg!
sollten sie sich in einer struktur nicht wohl fühlen und entfalten können, steigen sie wieder aus, ziehen sie sich zurück. ist es nicht möglich ein problem offen und vorwurfsfrei anzusprechen, denken sie darüber nach, sich zurückzuziehen. ein mangel an kommunikation und konfliktkultur prägt leider viele systeme. wir lernen das ja auch nicht. möglicherweise haben sie glück und haben das in der familie gelernt, haben dort selbstbewusstsein entwickelt und können eine grenze ziehen, ab wann eine situation unerträglich geworden ist.
stehen sie vor der entscheidung, in eine struktur zu wechseln, fragen sie sich immer: bin ich dort erwünscht? wenn sie diese frage nicht zweifellos mit ja beantworten können, finger weg! sind sie nicht sicher, halten sie sich immer eine zweite option unabhängig von der bestehenden struktur offen.
entwickeln sie respekt für die strukturen, in die sie sich einbringen! strukturen sind gewachsen. sie sind nicht zufällig so wie sie sind. systeme ändern sich mit jedem neuen mitglied, das eintritt. systeme sind immer stärker als einzelne oder neu eintretende mitglieder. wenn jemand der auffassung ist, er könne wie ein zauberer oder ein wunderwuzzi agieren, wird das nicht lange gut gehen.
systeme haben auch schwachstellen. einzelne mitglieder stören, indem sie ein fragwürdiges sozialverhalten an den tag legen. manche haben sogar eine toxische wirkung auf andere mitglieder. wenn in der letzten zeit auffällig viele leute das system gewechselt haben, sollten sie skeptisch sein.
sind fehler grundsätzlich nicht erlaubt, dann rate ich auch: finger weg!
sollten sie sich in einer struktur nicht wohl fühlen und entfalten können, steigen sie wieder aus, ziehen sie sich zurück. ist es nicht möglich ein problem offen und vorwurfsfrei anzusprechen, denken sie darüber nach, sich zurückzuziehen. ein mangel an kommunikation und konfliktkultur prägt leider viele systeme. wir lernen das ja auch nicht. möglicherweise haben sie glück und haben das in der familie gelernt, haben dort selbstbewusstsein entwickelt und können eine grenze ziehen, ab wann eine situation unerträglich geworden ist.