wie gehen wir menschen mit störungen und konflikten im allgemeinen um?
das lässt sich im wesentlichen auf einige grundverhaltensmuster reduzieren:
1. ignorieren
ich weigere mich, ein problem zu sehen oder kann es gar nicht wahrnehmen. möglicherweise löst sich das problem auch wieder in luft auf. oder es wird stärker und drängt irgendwann in meine wahrnehmung.
2. verdrängen
bewusstes abwenden, abschieben und vergessen wollen. dann verschwindet es mit der zeit oder meldet sich immer wieder neu und vielleicht auch penetranter.
3. unkontrolliert reagieren
es kommt zu einer wahrnehmung des problems und zu einer unkontrollierten reaktion, die nichts mit dem problem selbst zu tun haben muss. zumindest für nicht unmittelbar beteiligte.
4. sofort schuldige suchen
ein problem wird sofort anderen in die schuhe geschoben. auch vorwurfsvolles ansprechen des problems fällt darunter.
5. problem offen ansprechen
der wahrnehmer versucht ein problem anzusprechen, ohne schuld zuzuweisen. er versucht ein problembewusstsein zu schaffen. wenn das gelungen ist, besteht die möglichkeit, über lösungsvarianten zu reden und einzuladen, wer etwas zur lösung des problems beitragen will.
häufig wird ein ansprechen eines problems sofort als kritik an einer person missverstanden. in der folge werden dann immer mehr probleme nicht mehr offen angesprochen, nur um weitere konfliktausbrüche von vorneherein zu vermeiden. qualitativ kann sich eine struktur unter diesen umständen aber nicht weiter entwickeln.
das lässt sich im wesentlichen auf einige grundverhaltensmuster reduzieren:
1. ignorieren
ich weigere mich, ein problem zu sehen oder kann es gar nicht wahrnehmen. möglicherweise löst sich das problem auch wieder in luft auf. oder es wird stärker und drängt irgendwann in meine wahrnehmung.
2. verdrängen
bewusstes abwenden, abschieben und vergessen wollen. dann verschwindet es mit der zeit oder meldet sich immer wieder neu und vielleicht auch penetranter.
3. unkontrolliert reagieren
es kommt zu einer wahrnehmung des problems und zu einer unkontrollierten reaktion, die nichts mit dem problem selbst zu tun haben muss. zumindest für nicht unmittelbar beteiligte.
4. sofort schuldige suchen
ein problem wird sofort anderen in die schuhe geschoben. auch vorwurfsvolles ansprechen des problems fällt darunter.
5. problem offen ansprechen
der wahrnehmer versucht ein problem anzusprechen, ohne schuld zuzuweisen. er versucht ein problembewusstsein zu schaffen. wenn das gelungen ist, besteht die möglichkeit, über lösungsvarianten zu reden und einzuladen, wer etwas zur lösung des problems beitragen will.
häufig wird ein ansprechen eines problems sofort als kritik an einer person missverstanden. in der folge werden dann immer mehr probleme nicht mehr offen angesprochen, nur um weitere konfliktausbrüche von vorneherein zu vermeiden. qualitativ kann sich eine struktur unter diesen umständen aber nicht weiter entwickeln.
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